Kirchenasyl in der Matthäuskirche

Kirchenasyl in der Matthäuskirche

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Kirchenasyl in der Matthäuskirche

"Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen." (Matthäus 25,35)

Ende Juli 2025 ist eine afghanische Familie mit vier Kindern zu uns in die Matthäuskirche gezogen: Der Kirchenvorstand hat der Aufnahme der Eltern und Kinder ins Kirchenasyl zugestimmt. Die Familie war aus Kabul geflohen und ist über Umwege nach Deutschland gekommen. Jetzt droht ihnen die Abschiebung.

Kirchenasyl bedeutet heute, dass eine Kirchengemeinde Geflüchtete vorübergehend aufnimmt, um sie vor einer Abschiebung zu schützen und eine erneute Überprüfung des Asyl-Verfahrens zu ermöglichen.

Auf dieser Seite der EKD finden Sie mehr Informationen zum Thema Kirchenasyl: www.ekd.de/kirchenasyl-89590.h...

Die Familie wird von einem Unterstützungskreis mit allem versorgt, was sie zum Leben braucht. Diese Hilfe ist lebensnotwendig, denn: Im Land Hessen dürfen Menschen, die im Kirchenasyl leben, die kirchlichen Räume nicht verlassen. Das Kirchenasyl wird bis Februar 2026 dauern, danach wird die Familie in das nationale Asylverfahren aufgenommen und erhält eine faires Asylverfahren hier in Deutschland. 

Hanna Lucassen und Elke Große Vorholt koordinieren die Unterstützung.

Wer mitmachen möchte, bitte melden bei: hanna.lucassen@posteo.de

Um die Kosten für Essen und Kleidung zu decken, benötigen wir finanzielle Mittel.

Wir bitten freundlich um Ihre Spende mit dem
Verwendungszweck: Kirchenasyl
Evangelische Hoffnungsgemeinde
IBAN: DE26 5206 0410 0004 1007 94

Pfarrerin Dr. Annegreth Schilling

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