HOFFNUNGSRAUM - der neue Name für die Gesamtkirchengemeinde

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HOFFNUNGSRAUM - der neue Name für die Gesamtkirchengemeinde

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HOFFNUNGSRAUM - der neue Name für die Gesamtkirchengemeinde

HOFFNUNGSRAUM

Der Nachbarschaftsraum Frankfurt Mitte-West wird ab dem 1. Januar 2027 zu einer Gesamtkirchengemeinde zusammenwachsen, die den Namen „Evangelische Gemeinde Hoffnungsraum Frankfurt am Main“ tragen soll.

Das Verfahren zur Findung eines neuen Namens führte im April 2026 zu einer Abstimmung, bei der alle Gemeindeglieder eingeladen waren, ihre Stimme abzugeben. Dies war sowohl online als auch mit Stimmzetteln möglich, die in den fünf Kirchorten des Nachbarschaftsraums abgegeben werden konnten.

Am 17. Juni hat die Steuerungsgruppe die Online-Voten und die Stimmzettel ausgezählt:

  • Jonathangemeinde: 112 Stimmen

  • Sophie-Scholl-Gemeinde: 121 Stimmen

  • Frankfurt Mitte-West: 169 Stimmen

  • Gemeinde Hoffnungsraum: 195 Stimmen

Die Kirchenvorstände der fünf Gemeinden des Nachbarschaftsraums haben anschließend mit großer Mehrheit das Abstimmungsergebnis bestätigt, dass die neue Gesamtkirchengemeinde den Namen „Evangelische Gemeinde Hoffnungsraum Frankfurt am Main“ erhalten soll. Dieser Name muss nun noch formell von der Kirchenleitung der EKHN in Darmstadt bestätigt werden.

Bis zum 1. Januar 2027 wird die Arbeitsgruppe für Öffentlichkeitsarbeit die Gestaltung eines Logos sowie dessen Einsatz in verschiedenen Printmedien und Online-Formaten vorbereiten.

Vielen Dank an die Namensfindungsgruppe, die dieses Thema mit großem Engagement und unermüdlichem Einsatz vorangebracht hat. Vielen Dank auch an alle, die sich an der Namensfindung beteiligt haben! Der neue Name ist beides: eine große Chance und eine Herausforderung.

Es ist ja bereits ein „Raum“ entstanden, in dem die Gemeinden an fünf Orten ihre jeweiligen Stärken einbringen, um das Evangelium auf vielfältige Weise zu den Menschen zu bringen. Immer stärker wird dabei die Vernetzung – etwa in der Konfi-Arbeit oder bei gemeinsamen Projekten, Konzerten und Seniorenausflügen. Dieser gemeinsame Raum soll ein Hoffnungsraum sein, in dem wir unsere vielfältigen Gaben und Möglichkeiten miteinander verbinden.

Gleichzeitig ist dieser Name ein Versprechen, das wir aus eigener Kraft nicht erfüllen können. Hoffnung in einer Welt zu verbreiten, die an vielen Stellen dunkel geworden ist, können wir nicht allein. Auskunft zu geben von der Hoffnung, die in uns ist – das können wir nur, weil uns diese Hoffnung selbst geschenkt wird. Dieses Geheimnis des Hoffnungsraums begegnet uns im Evangelium von Jesus Christus. Es gemeinsam zu entdecken, darauf freuen wir uns.

Darüber möchten wir nun mit Ihnen ins Gespräch kommen: Woran ist für Sie ein HOFFNUNGSRAUM erkennbar?

Andreas Klein

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