Gottesdienst im Rahmen der Woche gegen den Rassismus

Gottesdienst im Rahmen der Woche gegen den Rassismus

Gottesdienst im Rahmen der Woche gegen den Rassismus

Sonntag, 22. März 2026, 11:00 Uhr
Matthäuskirche, Friedrich-Ebert-Anlage 33, 60327 Frankfurt am Main
Predigt: Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz. Leitung: Pfarrer Dr. Andreas Goetze (Zentrum Ökumene), Pfarrer Andreas Klein, ein Team und interreligiöse Gäste

„100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ Unter diesem Motto steht die Internationale Woche gegen Rassismus im Jahr 2026. 

Die Stiftung gegen Rassismus ist ein großes Netzwerk für ein solidarisches Miteinander mit Tausenden ehren- und hauptamtlichen Aktiven vor Ort. Im März 2024 haben sie insgesamt über 5.000 Veranstaltungen organisiert und durchgeführt. Über 200 Engagierte wirken in verschiedenen Lebensbereichen mit, über 130 überwiegend regionale Aktionsgruppen sind bei den UN-Wochen aktiv, immer mehr Sportvereine mischen sich ein, neun Religionsgemeinschaften beteiligen sich.

Auch die evangelische Kirche in Hessen und Nassau ist Teil dieser Initiative - und Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz wird im Gottesdienst der Hoffnungsgemeinde zu diesem Thema predigen. Das Zentrum Ökumene mit Pfarrer Dr. Andreas Goetze und die Hoffnungsgemeinde mit Pfarrer Andreas Klein werden diesen Gottesdienst zusammen mit einem Team von Menschen mit Gästen aus verschiedenen Religionen mitgestalten.  

Und ist wichtig: Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus sind mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Würde jedes einzelnen Menschen ist unverhandelbar. Nach Gottes Ebenbild sind wir geschaffen (Gen. 1,27) in aller Einzigartigkeit und zugleich in aller Vielfalt. Dieses JA Gottes zu den Menschen wird dadurch unmittelbar greifbar, dass Gott selbst Mensch wird in der Person Jesu Christi.


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