Brahms‘ „Vier ernste Gesänge“ zu Vergänglichkeit und Trost – Musikalischer Gottesdienst

Brahms‘ „Vier ernste Gesänge“ zu Vergänglichkeit und Trost – Musikalischer Gottesdienst

Brahms‘ „Vier ernste Gesänge“ zu Vergänglichkeit und Trost – Musikalischer Gottesdienst

Sonntag, 8. November 2026, 10:30 Uhr
Evangelische Dreifaltigkeitskirche, Funckstr. 16, Kuhwaldsiedlung, 60486 Frankfurt am Main
Pfr. Tobias Völger; Dmyro Geneberg (Orgel und Klavier), Timon Führ (Bariton)

Brahms‘ „Vier ernste Gesänge“ zu Vergänglichkeit und Trost – Musikalischer Gottesdienst am 8. November

Wenn sich das Kirchenjahr dem Ende zuneigt, werden auch die Themen in den Gottesdiensten ernster. Im Mittelpunkt dieses Gottesdienstes am 8. November stehen Johannes Brahms‘ „Vier ernste Gesänge“ (op. 121), ein spätes Meisterwerk, das sich mit menschlicher Vergänglichkeit auseinandersetzt.

Die vier Lieder – nach Texten aus dem Alten Testament (u. a. Prediger 3 und Hiob 3) – führen durch eine emotionale Reise: von düsterer Resignation über die gemeinsame Sterblichkeit aller Lebewesen bis zur tröstlichen Gewissheit im Schlussgesang. Dieser vertont 1 Korinther 13,13 und beschließt den Zyklus mit den Worten: „Nun aber bleibet Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“

Musikalisch gestalten Dmytro Geneberg (Orgel) und Timon Führ (Bariton) den Gottesdienst. Freuen Sie sich auf einen besonderen musikalischen Genuss!

Wann: Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres, den 8. November 2026 um 10:30 Uhr

Wo: Ev. Dreifaltigkeitskirche (Funckstr. 16)

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