Bericht aus dem Kirchenvorstand

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Bericht aus dem Kirchenvorstand

Es geht voran: Am 20. November hat der Kirchenvorstand in seiner Sitzung Herrn Andreas Klein zum neuen Pfarrer der Hoffnungsgemeinde berufen. Herr Klein wird seinen Dienst am 1. Februar 2019 antreten. Ich begrüße ihn ganz herzlich in unserer Gemeinde.

Somit endet die fast halbjährige Vakanz in unserer Gemeinde. Viele Helfer und allen voran unsere Pfarrerin Jutta Jekel haben dafür gesorgt, dass unser Gemeindeleben so gut wie möglich weiterlief. Ganz herzlichen Dank dafür!

Andreas Klein wird ab Februar auch in unseren Gottesdiensten sichtbar sein.

Offiziell in sein Amt einführen werden wir ihn am 3. März 2019 im Hoffnungsgottesdienst in der Matthäuskirche. Dazu laden wir Sie alle sehr herzlich ein! Bereits seit Januar steht uns Pfarrerin Dr. Annegreth Schilling, zunächst befristet bis Ende März, unterstützend zur Seite. Auch sie wird in unseren Gottesdiensten sichtbar werden.

Ende Februar wird der Kirchenvorstand zu seiner Klausur zusammen kommen, um die weitere Gestaltung der Gemeinde zu planen. Zusammen mit unseren Pfarrern werden wir uns ein Wochenende Zeit nehmen, an diesem Thema zu arbeiten.

Ohne das Ergebnis vorwegzunehmen, wird unser Projekt „neue Matthäuskirche“ sicherlich eine zentrale Aufgabe der kommenden Jahre sein.

Und hier geht es auch voran. Wie Sie vielleicht aus der Presse entnommen haben, ist das Nachbargrundstück (mit dem ehemaligen Polizeipräsidium) nun endgültig verkauft und bezahlt worden. Der Investor hat in einem Interview auch einen vorläufigen Zeitplan genannt. Das wird auch unserem Projekt einen neuen Schub geben. Aktuell laufen bereits Gespräche mit potentiellen Interessenten. Wir hoffen, dass der Verkauf des Grundstücks in diesem Jahr über die Bühne gehen kann, damit wir dann direkt im Anschluss in einen Architekturwettbewerb gehen können.

Das ist eine Gelegenheit, wie sie kaum eine Gemeinde in Deutschland heutzutage bekommt, schon gar nicht an einem so exponierten Ort: Wir haben die Gelegenheit, eine Kirche für die Großstadt zu bauen und dann inhaltlich zu füllen. „Once in a lifetime“ ist da fast noch untertrieben. Mit der großen Chance geht aber auch eine große Verantwortung einher: Wir müssen eine Kirche schaffen, die den Ansprüchen der nächsten Generationen genügt: individuell und vielseitig, aber eben auch spirituell. Wir werden sicher auch einige Abstriche machen müssen und uns von manchen geliebten Dingen verabschieden müssen. Dafür erhalten wir dann hoffentlich die beste, modernste Kirche Deutschlands.

Dr. Friedhelm Kirmeier, Vorsitzender Kirchenvorstand


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