25/09/2025 0 Kommentare
Advent mit 2G
Advent mit 2G
# Ho Blog-Archiv

Advent mit 2G
Advent mit 2G
Liebe Freundinnen und Freunde der Hoffnungsgemeinde,
die Wucht der "vierten Welle", die in diesen Tagen etliche Kliniken weit hinter die Leistungsgrenze wirft, zwingt uns zu konsequentem und verantwortlichem Handeln. Immer wieder wurden in den vergangenen Monaten Freiheiten für persönliche Gruppen, manchmal auch für Branchen, Kulturbereiche, auch für die Kirchen gefordert. Jede einzelne davon wirkt sehr verständlich - doch all das passt nicht mehr ins Bild. Es gilt - um Schwache zu schützen - das Nötige zu tun, auch wenn das nicht immer das Optimale ist. Auch eine Impfung schützt nicht vor Erkrankung oder Übertragung, aber sie tut es in hohem Maße. Wir sind ungeheuer dankbar, diese Schutzmöglichkeiten zu haben. Viele Menschen in dieser Welt beneiden uns darum.
Der Krisenstab unserer Landeskirche hat in dieser Woche festgestellt: "Es besteht nicht mehr die Möglichkeit, ohne einen Negativnachweis an einem Gottesdienst teilzunehmen."
Das bedeutet für uns als Hoffnungsgemeinde: Wir setzen ab sofort die 2G-Regel um. Die Gottesdienste in der Matthäuskirche und der Hafenstraße dürfen nur noch von Menschen besucht werden, die geimpft oder genesen sind. Klar, es gibt Ausnahmen, medizinisch per Attest nachgewiesen oder Kinder, für die es noch keine Impfung gibt. Außerdem gelten weiterhin die Abstands- und Maskenregeln.
Wir sind froh, über die vergangenen Monate unsere Technik so weit ausgebaut zu haben, dass wir die Gottesdienste per Livestream übertragen können. So ist niemand von der Gemeinschaft ausgeschlossen!
"Einer trage des anderen Last", schreibt Paulus im Brief an die Galater. Diese Zeit fordert uns wirklich heraus zu einer Haltung, die danach fragt, was andere brauchen. Wir möchten hiermit unseren Beitrag geben und danken für Ihr und Euer Verständnis.
Für Gespräche stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.
Einen gesegneten 1. Advent - mit herzlichen Grüßen aus dem Kirchenvorstand der Hoffnungsgemeinde!
Ihre und Eure
Pfarrerin Annegreth Schilling und Pfarrer Andreas Klein
Kommentare